Jahresrückblick 2011 von Alfred Moser

Liebe Gemeindebürgerinnen und Gemeindebürger,
nach dem Trubel der Vorweihnachtszeit wird es nun allmählich ruhig.
Weihnachten steht vor der Tür – die stille, heilige Nacht. Unser schönstes Fest bringt Licht in die dunkelste Zeit des Jahres. Und es soll nicht nur äußerlich hell und warm werden, sondern auch in den Herzen . An Weihnachten wurde Gott in einem Stall ein Mensch. An der Krippe sammelten sich die armen Hirten genauso wie die reichen Könige aus dem Morgenland. Alle waren und sind gleich angesichts des Wunders der Heiligen Nacht. Es ist eine gute Nachricht, die von Weihnachten ausgeht. Das ist der Grund für all die Lichter und für die Geschenke.
Meine Damen und Herren, zu dieser Zeit am Jahreswechsel gehört auch ein Rückblick und ein Ausblick.
Es ist unserem Team durch unser Engagement gelungen, Gelder für die Förderung der Wirtschaft, für den Um- und Zubau der Zadruga und die Umsiedelung unseres Fleischermeisters Friedrich Cebul, sowie für den Neubau des Clubhauses des Tennisvereins, vom Land aufzutreiben. Des Weiteren haben wir im Frühjahr den Antrag für ein neues Feuerwehrauto eingebracht und die Feuerwehr erhält im Herbst 2012 ihren neuen Unimog. Leider ist es in unserer Gemeinde üblich, dass sich andere Parteien gerne mit fremden Federn schmücken, aber auch dies ist verständlich. Wenn man selbst kein Engagement zeigt, kann man auch nichts bewirken. Wir sehen es als unsere Pflicht, sinnvolle Anträge zu unterstützen. Darum sei allen Antragstellern eines mitgeben: ein Antrag ohne Konzept oder Ausfinanzierung gleicht einer Seifenblase. Oft ist weniger mehr, dafür durchdacht und finanzierbar!!
Für das Jahr 2012 haben wir uns vorgenommen:
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die Renovierung der Totenhalle,
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die Fertigstellung des Tennisclubhauses,
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die Verkehrssicherheit der Gemeindebürger,
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Unterstützung der Kulturvereine und Sportvereine sowie eine bürgernahe Politik.
Sollten Sie ein Anliegen haben, so wenden sie sich an die Mitglieder unseres Teams.
Wir nehmen ihre Anliegen sehr ernst und werden uns bemühen, Sie bei Ihren Anliegen zu unterstützen.
Wir werden auch im kommenden Jahr auf unserem Weg Steine vorfinden. Wir werden vor Herausforderungen stehen. Wir werden weder weglaufen noch den Kopf in den Sand stecken. Wir werden die Probleme anpacken und versuchen aus dem Weg zu räumen.Wir lassen die Dinge nicht treiben, sondern wir bestimmen den Gang der Ereignisse mit. Das ist unser Maßstab!
Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger, zu Weihnachten möchte ich all jenen danken, die sich im Jahr 2011 in besonderer Weise für unsere Gemeinde und ihre Menschen eingesetzt haben – ob in Vereinen, im wirtschaftlichen Bereich oder auf ganz persönliche Weise.
In diesem Sinne wünsche ich Ihnen mit meinem Team allen ein frohes Weihnachtsfest. Für das neue Jahr 2012 Ihnen und unserer Gemeinde alles Gute.
Moser Alfred




